Elektrofachgroßhandel & KI
Digital aufrüsten, bevor es die Großen für Sie tun
Konsolidierungsdruck von Sonepar und Rexel, Energiewende-Projekte im Tagesgeschäft, ETIM-Kataloge mit 500.000+ Artikeln. Wir automatisieren die Engpässe, die Ihr Team jeden Tag ausbremsen. Praxiserprobt, andockbar an SAP B1, GWS oder Navision.
Artikel in typischen Elektro-Katalogen
weniger Aufwand bei ETIM-Klassifizierung
kürzere Laufwege beim Picking
Die Engpässe im Tagesgeschäft
Wo Elektrofachgroßhändler täglich Zeit und Geld verlieren
Der Konsolidierungsdruck steigt, Energiewende-Projekte fordern schnelle Reaktionszeiten, und das ERP kann keine Projektpreise. Standardsoftware löst keines dieser Probleme.
ETIM-Katalogpflege als Dauerbaustelle
500.000+ Artikel, ständig neue Hersteller-Sortimente und ETIM-Updates. Die manuelle Klassifizierung bindet mehrere Vollzeitkräfte, und die Datenqualität leidet trotzdem. Ihr Webshop zeigt lückenhafte Daten, die Installateure sehen es sofort.
Kleinstmengen-Picking frisst Ressourcen
Einzelne Sicherungen, Klemmen, Schalter: die typische Elektro-Bestellung hat viele Positionen mit kleinen Mengen. Klassische Kommissionierung ist ineffizient und personalintensiv. Jede Woche kosten Sie unnötige Laufwege Stunden.
Auftragserfassung läuft neben dem System
Ein Angebot für Gebäudeverkabelung hat 200 Positionen. Das kommt per E-Mail, der Vertrieb tippt es ins ERP oder macht die Kalkulation in Excel neben dem System. Fehleranfällig, langsam, teuer.
Hebel, die sofort wirken
Vier Bereiche, in denen KI Ihren Elektrofachgroßhandel entlastet
Keine Theorie, sondern praxiserprobte Automatisierung, zugeschnitten auf Elektro-Prozesse, ETIM-Datenstandards und Ihre ERP-Landschaft.
ETIM-Katalogautomatisierung
KI-gestützte Klassifizierung neuer Artikel in ETIM-Klassen. Automatische Merkmalszuordnung aus Herstellerdatenblättern für Kabelmanagement, Ladeinfrastruktur oder Schaltanlagen. Qualitätsprüfung bestehender Katalogdaten inklusive.
Auftragserfassung
E-Mails, PDFs und EDI-Nachrichten werden automatisch erkannt, Elektro-Artikelnummern zugeordnet und ins ERP übertragen. Auch Projekt-Ausschreibungen mit hunderten Positionen, Varianten und Mindestmengen.
Kleinstmengen-Picking
KI-gestützte Lagerplatzoptimierung, Batchbildung und Routenplanung für Kleinstmengen. Häufig zusammen bestellte Artikel werden gruppiert. Weniger Laufwege, mehr Picks pro Stunde, messbar ab der ersten Woche.
Bestandsoptimierung & Disposition
Nachfrageprognose auf Artikelebene unter Berücksichtigung von Photovoltaik-Saisonalität, E-Mobilitätsprojekten und Kupferpreis-Schwankungen. Automatische Bestellvorschläge, weniger gebundenes Working Capital.
Elektro-Branchenfokus
Wir kennen Ihr Tagesgeschäft
Energiewende & E-Mobilität
Photovoltaik, Ladeinfrastruktur, Smart Building: die Sortimente wachsen, die Projekte werden komplexer. Wir verstehen die Anforderungen an Katalogtiefe und Projektpreise.
ETIM & VDE-Normen
ETIM-Datenstandard, Stücklisten, VDE-konforme Katalogpflege: unsere Lösungen arbeiten mit den Standards, die im Elektrofachgroßhandel gelten.
Konsolidierungsdruck meistern
Sonepar und Rexel setzen den Markt unter Druck. Digitale Prozesse sind kein Luxus mehr. Sie entscheiden, wer wettbewerbsfähig bleibt.
Warum Conveso
Kein Konzernapparat, kein SAP-Integrator
Wir sind auf den technischen Großhandel spezialisiert und verstehen die Elektro-Branche, vom ETIM-Datenstandard bis zum Kupferpreis-Index.
DSGVO & Hosting DE
Alle Daten bleiben in Deutschland. Keine Cloud-Abhängigkeit von US-Anbietern. VDE-relevante Daten unter Ihrer Kontrolle.
Pilot in 8–12 Wochen
Erste produktive Module in der Testphase. Kein monatelanges Consulting vorweg. Wir starten mit dem Engpass, der Sie am meisten bremst.
Elektro-Branchenfokus
ETIM, Kabelmanagement, Projektpreise, GWS und SAP B1. Wir sprechen Ihre Sprache, nicht Berater-Deutsch.
Messbarer ROI
Jedes Projekt mit klarer ROI-Kalkulation. Hebel quantifiziert, bevor wir anfangen. Amortisation typisch unter 18 Monaten.
Für wen eignet sich das
Elektrofachgroßhändler, die jetzt handeln
Nicht jeder Elektrogroßhändler braucht sofort alles. Aber wenn Sie sich in einem dieser Punkte wiedererkennen, sollten wir sprechen.
Großes Sortiment mit ETIM-Anforderungen
100.000+ Artikel, regelmäßige Sortimentserweiterungen durch Photovoltaik und Ladeinfrastruktur. Manuelle ETIM-Klassifizierung bindet Vollzeitkräfte, die Sie anderswo brauchen.
Hoher Anteil Kleinstmengen-Bestellungen
Viele Aufträge mit 20+ Positionen, kleinen Stückzahlen und unterschiedlichen Gebinden. Ihr Picking-Prozess braucht Intelligenz, nicht mehr Personal vom leeren Arbeitsmarkt.
ERP vorhanden, aber Excel daneben
Sie haben SAP B1, GWS oder Navision, aber Projektpreise, Sonderkonditionen und Angebotskalkulation laufen in Excel neben dem System. Genau hier setzen wir an.
Wachstum durch Energiewende-Projekte
E-Mobilität und Smart Building treiben das Volumen. Aber ohne digitale Prozesse wächst der Personalaufwand proportional mit, und der Arbeitsmarkt gibt das nicht her.
Unser Vorgehen
Von der Prozessanalyse zur laufenden Entlastung
Prozessanalyse
Gespräch mit den Personen, die den Engpass kennen. Katalogpflege, Auftragserfassung, Picking und Disposition im Detail.
Pilotmodul entwickeln
Maßgeschneiderte Lösung für den größten Hebel, keine White-Label-Software, kein SAP-Addon.
ERP-Integration & Test
Andocken an SAP B1, GWS oder Navision mit Parallelbetrieb. Testphase vor dem Go-live, kein Blindflug.
Live-Betrieb & Erweiterung
Monitoring, Optimierung und schrittweise Erweiterung auf weitere Bereiche. Partnerschaft statt einmaliges Projekt.
“Unser ERP kann keine Projektpreise. Das macht der Vertrieb in Excel neben dem System. Genau da hat Conveso angesetzt.
IT-LeiterElektrofachgroßhandel, Süddeutschland
Stimmen aus der Praxis
Was Elektrogroßhändler über die Zusammenarbeit sagen
“Die KI-gestützte ETIM-Klassifizierung hat uns pro Woche mehrere Stunden Katalogpflege erspart, bei besserer Datenqualität im Webshop.”
Produktmanager
Elektrofachgroßhandel, NRW
“Unser Picking ist seit der Optimierung deutlich effizienter. Weniger Laufwege, weniger Fehler, zufriedenere Lagermitarbeiter.”
Logistikleiter
Elektrofachgroßhandel, Baden-Württemberg
“Endlich ein Partner, der ETIM-Strukturen und den Unterschied zwischen Tages- und Projektgeschäft wirklich versteht.”
Geschäftsführer
Elektrofachgroßhandel, Bayern
Häufige Fragen
Was Elektrofachgroßhändler uns zuerst fragen
KI-gestützte Klassifizierung ordnet neue Artikel automatisch den passenden ETIM-Klassen und -Merkmalen zu. Das System analysiert Herstellerdatenblätter, erkennt relevante Attribute und befüllt die Felder im PIM- oder ERP-System. Statt manueller Zuordnung pro Artikel reduziert sich der Aufwand um bis zu 80 %, bei gleichzeitig höherer Datenqualität.
Ein fokussiertes Modul, etwa automatische Auftragserfassung oder ETIM-Klassifizierung, startet im niedrigen fünfstelligen Bereich. Umfassendere Lösungen mit mehreren integrierten Prozessen bewegen sich zwischen 40.000 und 120.000 Euro. Bei 50+ manuell erfassten Bestellungen pro Tag amortisiert sich die Lösung typisch in sechs bis achtzehn Monaten.
KI analysiert historische Kommissionierdaten und optimiert Lagerlayout, Pickrouten und Batchbildung. Häufig zusammen bestellte Artikel werden räumlich gruppiert, Einzelpositionen zu Sammelkommissionen gebündelt. Das reduziert Laufwege um 20–35 % und steigert die Picks pro Stunde messbar.
Ja, das ist unser Standardvorgehen. Wir integrieren per REST API, direktem Datenbankzugriff oder bestehenden ERP-Schnittstellen. Wir haben Erfahrung mit Microsoft Dynamics, Sage, proAlpha, Oxaion und branchenspezifischen Systemen wie GUS oder GARP. Ein Systemwechsel ist nicht notwendig.
Für ein fokussiertes Modul rechnen wir mit acht bis zwölf Wochen bis zum Go-live. Komplexere Lösungen mit mehreren Bereichen benötigen vier bis sechs Monate. Wir arbeiten iterativ: die erste Version ist schnell produktiv, spätere Iterationen erweitern den Funktionsumfang ohne Betriebsunterbrechung.
Unverbindliches Gespräch
Wo drückt der Schuh am meisten?
Schildern Sie uns Ihre größten Engpässe im Tagesgeschäft, ob ETIM-Katalogpflege, Auftragserfassung oder Bestandsdisposition. Wir zeigen Ihnen in einem Gespräch, wo Automatisierung den größten Hebel hat.