Mit weniger Leuten mehr schaffen. Ohne das Tagesgeschäft zu riskieren.

Personal fehlt, das Auftragsvolumen steigt, und die Erfahrenen gehen bald in Rente. Als Geschäftsführer brauchen Sie Entlastung, die sofort messbar ist und die Mannschaft mitnimmt. Keine Zukunftsversprechen, sondern Ergebnisse in sechs Wochen.

6 Wochen
bis zum ersten messbaren Ergebnis
bis 40 %
weniger Routinearbeit im Innendienst
< 18 Mon.
typische Amortisation
Ergebnis in 6 Wochen, nicht in 6 MonatenDockt an Ihr ERP an, kein SystemwechselDSGVO-konform, Hosting in DeutschlandFester Ansprechpartner, kein Ticket-System

Drei Themen, die auf Ihrem Schreibtisch landen

Das Tagesgeschäft muss laufen. Aber diese drei Engpässe lassen sich weder mit einem ERP-Update noch mit einer Stellenanzeige lösen.

Die Erfahrenen gehen, die Jungen kommen nicht

Ihre besten Leute im Innendienst und in der Disposition gehen in Rente. Nachwuchs für den technischen Großhandel ist kaum zu finden. Was 30 Jahre Erfahrung aufgebaut hat, lässt sich nicht durch eine Stellenanzeige ersetzen.

Das Auftragsvolumen steigt, die Mannschaft nicht

50, 80, 100 Bestellungen am Tag, jede manuell erfasst. Fax, E-Mail, Telefon, Webshop. Vier bis acht Minuten pro Auftrag. Ihre Leute arbeiten am Anschlag, und trotzdem bleiben Aufträge liegen.

Volle Regale, trotzdem Fehlmengen

20 bis 30 Prozent des Umsatzes liegen unnötig im Lager, und bei Kernartikeln können Sie nicht liefern. Die Disposition reagiert auf Vergangenheit, statt Muster zu erkennen. Das kostet Kapital und Kundennähe.

Vier Ergebnisse, die Sie als Geschäftsführer interessieren

Keine Theorie, sondern Zahlen aus dem technischen Großhandel. Jedes Ergebnis mit klarer ROI-Rechnung, bevor Sie sich entscheiden.

01

Innendienst entlasten, sofort

bis 40 % weniger Routinearbeit

Aufträge aus E-Mail, Fax und EDI werden automatisch erkannt und ins ERP übertragen. Ihr Innendienst prüft nur Ausnahmen. Weniger Tippen, weniger Fehler, mehr Zeit für Kunden.

02

Kapitalbindung senken, Lieferfähigkeit halten

20 bis 30 % weniger gebundenes Kapital

KI-gestützte Disposition erkennt saisonale Muster und generiert automatische Bestellvorschläge. Ihre Disponenten sehen nur die Ausnahmen. Weniger Lagerhüter, trotzdem lieferfähig.

03

Ergebnisse in Wochen, nicht in Monaten

Pilotphase in 6 bis 8 Wochen

Kein monatelanges Beratungsprojekt. Ein konkreter Prozess, echte Daten, messbare Ergebnisse. Sie sehen den Effekt, bevor Sie sich für den nächsten Schritt entscheiden.

04

Kein Risiko fürs Tagesgeschäft

Parallelbetrieb vor dem Go-live

Die Lösung läuft im Parallelbetrieb, bevor sie produktiv geht. Kein Systemwechsel, kein Blindflug. Ihr ERP bleibt bestehen, die KI dockt an.

Passt KI-Automatisierung zu Ihrem Unternehmen?

Nicht jeder Großhändler braucht KI. Aber wenn Sie sich hier wiedererkennen, lohnt sich ein Gespräch.

80 bis 350 Mitarbeitende

Fachgroßhandel mit echten Abteilungen. Groß genug für Automatisierung, zu wichtig für Standardlösungen.

ERP vorhanden, Lücken drumherum

Ihr ERP läuft, aber daneben gibt es Excel-Listen und manuelle Eingaben. Genau dort setzen wir an.

50+ Bestellungen am Tag

Das Volumen ist da, aber die Mannschaft wird nicht größer. Jede Minute Ersparnis zählt.

Ergebnis vor Vertrag

Sie suchen keinen Beratervertrag, sondern eine Testphase mit klarem Ergebnis. Pragmatisch und messbar.

Vom Erstgespräch zur laufenden Lösung

Kein Projekt ohne Verständnis Ihres Tagesgeschäfts. Wir starten mit Ihren Engpässen, nicht mit einem Produktkatalog.

1

Gespräch

20 Minuten, unverbindlich. Wir klären, wo der größte Hebel liegt und ob sich ein Pilotprojekt lohnt.

2

Analyse

Strukturierte Analyse des Engpasses. Auftragserfassung, Disposition, Rechnungsverarbeitung. Mit ROI-Rechnung.

3

Pilotphase

Ein konkreter Prozess wird automatisiert und im Parallelbetrieb mit echten Daten getestet. Sie sehen das Ergebnis.

4

Ausbau

Was funktioniert, wird ausgerollt. Auf weitere Prozesse, Standorte oder Niederlassungen.

„Die Auftragserfassung läuft jetzt im Hintergrund. Mein Innendienst hat endlich Zeit für das, wofür wir ihn eigentlich brauchen: Kundennähe. Und das Ganze ohne einen einzigen Systemwechsel.“

Geschäftsführer

SHK-Fachgroßhandel, NRW, ca. 180 Mitarbeitende

Was Geschäftsführer uns als Erstes fragen

Nach sechs bis acht Wochen läuft die Pilotphase mit echten Daten. Ab diesem Zeitpunkt messen wir gemeinsam: weniger manuelle Eingaben, schnellere Durchlaufzeiten, weniger Fehler. Die meisten Geschäftsführer sehen den Effekt zuerst an der Entlastung im Innendienst.

Ein fokussiertes Modul wie automatische Auftragserfassung startet im niedrigen fünfstelligen Bereich. Die Amortisation liegt typisch unter 18 Monaten. Bei 50+ manuell erfassten Bestellungen pro Tag oft deutlich schneller. Vor dem Start erhalten Sie eine ROI-Rechnung mit Zahlen aus Ihrer Branche.

Nein. Unsere Lösungen docken an Ihr bestehendes ERP an: GWS gevis, proALPHA, Sage, Microsoft Dynamics, Oxaion und weitere. Integration per REST API oder bestehende Schnittstellen. Kein Systemwechsel, kein Parallelprojekt.

Die besten Einführungen passieren mit dem Team, nicht gegen das Team. Ihre erfahrenen Leute bleiben die Experten. Sie werden von der Tipparbeit befreit, nicht ersetzt. Die meisten sagen nach zwei Wochen: Warum hatten wir das nicht früher?

Nein. Nach dem Go-live begleiten wir den Betrieb mit Live-Monitoring und quartalsweiser Optimierung. Sie haben einen festen Ansprechpartner, kein anonymes Ticket-System. Und wenn der nächste Prozess dran ist, erweitern wir gemeinsam.

20 Minuten, die sich lohnen

In einem kurzen Gespräch schauen wir gemeinsam auf Ihre Engpässe. Kein Verkaufsgespräch, sondern eine ehrliche Einschätzung, ob und wo KI-Automatisierung in Ihrem Fachgroßhandel den größten Hebel hat.

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